Abendroutine: 10 Dinge, die erfolgreiche Menschen machen, bevor sie ins Bett gehen!

Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2020.

Das Letzte, was Du machst bevor Du ins Bett gehst, wirkt sich auf Deine Nacht und Deinen Schlaf aus und hat somit auch einen großen Einfluss auf Deine Energie und Deine Laune am nächsten Tag. Erfolgreiche Menschen verstehen, dass ihr Erfolg mit ihrer mentalen und physischen Gesundheit zu tun hat und damit, wie viel Schlaf sie kriegen und wann sie aufstehen! Deshalb sind Abendroutinen so unglaublich wichtig, da sie bereits der Anfang eines erfolgreichen nächsten Tages sind. 😊

Egal ob Morgen- oder Abendroutine, sie sind ein großer Teil des Erfolges eines jeden Selbstständigen. Im Folgenden findest Du deshalb die besten Abendroutinen, die ich kenne. Das sind zu einem großen Teil meine eigenen, die ich jeden Abend vor dem ins Bett gehen umsetzte, aber auch einige von befreundeten Online-UnternehmerInnen oder anderen bekannten, erfolgreichen Menschen.

Abendroutine #1: To-Do-Liste für den nächsten Tag schreiben

Setz Dich am besten jeden Abend einmal kurz hin und überleg Dir, was Du am nächsten Tag alles erledigen möchtest. Damit schlägst Du quasi „zwei Fliegen mit einer Klappe“: zum einen leerst Du Deinen Kopf und kannst beruhigt ins Bett gehen, weil Du alle weiteren To-Dos notiert hast und sie so nicht vergessen kannst. Zum anderen bist Du am nächsten Morgen direkt startklar und weißt, was Du zu tun hast. So kannst Du Deine Energie am Morgen direkt in die Umsetzung Deiner Aufgaben und Projekte stecken, anstatt erstmal überlegen zu müssen, was als Erstes ansteht.

Und Du glaubst gar nicht, wie wichtig es ist, abends mit einem leeren Kopf, und eben nicht mit einem Kopf voller Gedanken ins Bett zu gehen. Ansonsten kannst Du nicht in Ruhe schlafen, was Dir auf Dauer kostbare Energie raubt!

Abendroutine #2: Schlaf einplanen

Während ich die To-Do-Liste für den nächsten Tag erstelle (#1) schaue ich auch, wann ich am nächsten Tag aufstehen muss und plane entsprechend meinen Schlaf ein. In der Regel geht das super fix, da ich versuche, immer zu einer ähnlichen Zeit Feierabend zu machen und auch am nächsten Tag aufzustehen. Aber das klappt natürlich nicht immer. Viel zu oft verliert man sich dann doch noch in der Arbeit und plötzlich bleiben für die Erholung in der Nacht nur noch viel zu wenig Stunden.

Ich brauche mindestens sieben bis acht Stunden Schlaf, um am nächsten Tag auch wirklich wieder fit und erholt zu sein. Da ich eher zu den Nachteulen gehöre, endet mein Tag deshalb meistens so gegen 23 Uhr, damit ich am nächsten Tag um ca. 7 Uhr wieder gut aus dem Bett komme. Das klappt mal mehr und mal weniger gut, aber indem ich mir meine Schlafdauer bei meiner Abendroutine nochmal bewusst mache und diese wirklich einplane, wird es jeden Tag ein bisschen besser. 😊

Abendroutine #3: Arbeitsplatz und Schlafbereich aufräumen

Um den Tag gut abschließen zu können und am nächsten Morgen direkt positiv aufzuwachen, ist es für mich auch super wichtig, am Abend nochmal kurz für Ordnung zu sorgen. Ein wirklich fester Bestandteil meiner Abendroutine besteht deshalb darin, meinen Arbeitsplatz aufzuräumen, zu schauen, dass mein Schlafzimmer ordentlich ist und nichts mehr rum liegt und auch die Küche mache ich ggf. nochmal sauber.

So kann ich am nächsten Tag direkt starten und bin nicht erst mit Aufräumen beschäftigt. Außerdem gibt es ein gutes abschließendes Gefühl, noch einmal kurz durch die Wohnung zu gehen und alles ordentlich zu machen. Auch wenn es manchmal nervt, liebe ich diesen Teil meiner Routine inzwischen, weil es für mich wirklich einen großen Effekt hat.

Was hier ebenso für mich dazu gehört ist das kurze Lüften, bevor ich schlafen gehe. Eine saubere Wohnung und frische Luft vor dem Einschlafen wirken bei mir echt Wunder für einen guten Tagesabschluss. 😌

Abendroutine #4: Den Tag reflektieren

Ebenfalls ein wichtiger Bestandteil Deiner Abendroutine sollte eine kurze Reflektion des Tages sein. Dabei könntest Du Dir zum Beispiel folgende Fragen stellen:

  • Was habe ich heute alles heute geschafft?
  • Was lief besonders gut?
  • Womit hatte ich heute zu kämpfen und was kann ich daraus lernen?
  • Wofür bin ich heute besonders dankbar?

Super hilfreich dafür kann es sein, wenn Du Dir einen Kalender oder Journal kaufst, in dem Du diese oder ähnliche Fragen für Dich kurz beantwortest. Das nennt sich auch “Gratitude Journal” und erinnert Dich daran, was für eine Entwicklung Du an dem Tag hingelegt hast. Das hilft besonders gut, um weiterhin motiviert zu bleiben, und Deinen Zielen täglich einen Schritt näher zu kommen! Außerdem endest Du so jeden Tag mit positiven Gedanken und kannst mit einem guten Gefühl schlafen gehen!

Was ich auch lange und sehr gerne genutzt habe, ist das 6-Minuten-Tagebuch. Dieses Tagebuch gibt Dir kurze Fragen und Punkte, mit denen Du Dich einmal kurz bei Deiner Morgenroutine und dann wieder bei Deiner Abendroutine beschäftigst. Somit hast Du hilfreiche Fragen bereits vorgegeben und bekommst super viele Informationen und Tipps mit dazu.

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Abendroutine #5: Netflix und Social Media ausschalten

Netflix und auch Social Media Apps wie zum Beispiel Instagram nutze ich am Abend tatsächlich ganz gern, um einfach irgendwann den Kopf auszuschalten und mich ein wenig „berieseln“ zu lassen. Das finde ich auch vollkommen in Ordnung, solange man sich nicht darin verliert und irgendwann komplett übermüdet und mit „viereckigen Augen“ 😃 direkt ins Bett fällt.

Versuche deshalb, den Fernseher oder Laptop zeitnah auszuschalten und Dich noch den anderen Punkten Deiner Abendroutine zu widmen. Das grelle Licht von Fernseher, Laptop und Smartphone ist abends sowieso nicht gut!

Abendroutine #6: Handy ausschalten

Mittlerweile auch fester Bestandteil meiner Abendroutine: Das Smartphone in den Flugmodus stellen. Da ich mein Handy auch als Wecker verwende, will ich das Gerät nicht immer mit seiner kompletten Strahlung neben meinem Bett liegen haben.

Aber vor allem genieße ich das Wissen, ab einer gewissen Zeit keinerlei Nachrichten mehr zu erhalten. So kann ich wirklich in Ruhe abschalten und mich auf mich und meine Routinen konzentrieren. Außerdem kann ich am nächsten Morgen erstmal ungestört wach werden und der Drang, direkt am Handy zu hängen, wird ein wenig unterdrückt.

Wirklich erfolgreiche UnternehmerInnen machen außerdem alles, außer zu arbeiten, bevor sie ins Bett gehen. Auch wenn wir als Selbstständige quasi ständig arbeiten (könnten), ist dies etwas, was wir als Allererstes ablegen sollten. Arbeit sollte nicht mit ins Bett genommen werden und die E-Mails sollten nach einer gewissen Uhrzeit wirklich nicht mehr abgerufen und gelesen werden. Die können dann auch bis zum nächsten Morgen warten, glaub mir. 😊

Abendroutine #7: Mit Yoga zur Ruhe kommen

Abendroutine Tipps Yoga
Quelle: Dane Wetton / Unsplash

Da wir als Online-UnternehmerInnen den Großteil des Tages vor dem Laptop sitzen, ist es am Abend besonders wichtig, sich nochmal kurz zu dehnen und zu strecken. Mir hilft dafür Yoga immer total. Dadurch bleibe ich beweglich, löse Verspannungen und bringe meinen Körper zur Ruhe.

Wichtig ist hier natürlich, abends keine Power-Yoga-Einheit mehr zu absolvieren. 😃 Auf YouTube findest Du aber zum Beispiel ganz viele tolle Videos dafür. So kannst Du mal nach Yin Yoga suchen – hierbei werden die Asanas zwischen drei und sieben Minuten gehalten, wodurch auch tief liegendes Bindegewebe (die Faszien) gedehnt und gelöst wird.

Wenn Dir das zu intensiv ist, kann ich Dir Videos von Mady Morrison (deutsch) und Yoga with Adriene (englisch) sehr ans Herz legen. Zum Beispiel mit diesen Yoga-Flows:

Abendroutine #8: Lesen

Zwar schaffe ich diese Abendroutine nicht jeden Abend, aber wenn mir danach ist und ich noch genug Energie habe, gehört das Lesen auf jeden Fall mit dazu. Und wenn es nur ein paar Seiten sind. Im Gegensatz dazu, vor dem Smartphone zu hängen, bis Dir irgendwann übermüdet die Augen zu fallen, hilft das Lesen enorm dabei, abzuschalten und auf andere Gedanken zu kommen.

Am besten ist es, wenn Du abends ein fiktives Buch liest, um in eine ganz andere Welt zu kommen. Sachbücher tendieren eher dazu, den Kopf wieder zum Laufen zu bringen, wodurch er dann wieder die ganze Nacht durchrattert. Und genau das wollen wir ja nicht! 😉

Tipp: Als digitale Nomadin kann ich natürlich nicht immer eines oder mehrere Bücher mit herumschleppen. Deshalb habe ich mir vor dem Start in die Ortsunabhängigkeit noch den Tolino shine 3 gekauft und bin damit super zufrieden. So habe ich immer direkt mehrere Bücher mit im Gepäck. Als Alternative ist natürlich auch das Kindle Paperwhite interessant.

Abendroutine #9: Meditieren

Eine weitere Abendroutine, die ich versuche unter der Woche regelmäßig anzuwenden, ist das Meditieren. Letztes Jahr habe ich es mehrere Monate am Stück geschafft, wirklich fast täglich zu meditieren. Dafür hat mir die App Headspace wahnsinnig geholfen. Auch gibt es eine tolle Meditationsreihe von dariadaria auf Spotify.

Damit zu meditieren ist wirklich nicht schwer, bzw. wirst Du gut in das Thema eingeführt. Die Einheiten sind auch jeweils immer nicht sehr lang, so dass Du sie auch als Anfänger gut absolvieren kannst. Da reichen schon 10 Minuten. 😊 Wie Du richtig meditierst, kannst Du sonst auch im Buch von Jack Kornfield lesen, das inklusive einer CD mit sechs geführten Meditationen kommt!

Wie gesagt, schaffe ich es momentan nicht jeden Tag. Aber das ist für mich auch okay. Manchmal brauche ich die Ruhe und den Fokus nach Innen, manchmal nicht. Alles in allem hat Meditation aber wirklich große Effekte, wenn man regelmäßig und langfristig am Ball bleibt. So reduziert meditieren Stress, steigert Dein Wohlbefinden und Deine Stimmung sowie Kreativität und Fokus. Außerdem hilft Meditation bei Deiner Abendroutine, abzuschalten, Gedanken-Karusselle zu beenden und besser zu schlafen.

Abendroutine #10: Zeit mit dem Partner, Freunden oder Familie verbringen

Wenn Du eine/n PartnerIn hast, versuche auch, mit ihm oder ihr abends bewusst gemeinsam Zeit zu verbringen oder verabrede Dich mit Freunden oder Familie. Besonders nach einem langen Arbeitstag tut es gut, den Tag gemeinsam Revue passieren zu lassen und sich auch über andere Dinge auszutauschen.

Verabredet euch zum Beispiel für einen Spaziergang, gemeinsames Kochen und Essen oder einen Spieleabend. Wichtig ist hier natürlich auch: leg das Handy in dieser Zeit weg, konzentriere Dich auf Dein Gegenüber und genieße die Offlinezeit bewusst.

Fazit zur erfolgreichen Abendroutinen

Wie Du siehst, gibt es einige Möglichkeiten, wie Du Deinen Tag erfolgreich und bewusst beenden und zur Ruhe kommen kannst. Viele der Tipps kosten dabei auch nicht viel Zeit, lassen sich relativ einfach und regelmäßig in Deine Abendroutine einbinden und haben dennoch einen großen Effekt.

Um mit Deinem Online Business erfolgreich zu sein ist es wichtig, entsprechende Pausen einzulegen und Dich bewusst mit anderen Dingen außer Deiner Arbeit zu beschäftigen. Die Erholungsphasen am Abend und in der Nacht sind mindestens genauso wichtig, wie die Produktivität und der Fokus am Tag.

Hast Du auch eine oder mehrere Abendroutinen? Teile sie gerne hier mit uns, damit wir alle davon lernen können! 😊

32 Gedanken zu „Abendroutine: 10 Dinge, die erfolgreiche Menschen machen, bevor sie ins Bett gehen!“

  1. Hallo liebe Jenny,

    schön, dass ich Dich gefunden habe. Mein Name ist Karin ich bin gerade dabe mich, aus einer Teilzeitstellung, hauptberuflich selbständig zu machen.

    Mir war nicht bewusst, dass ich einen Blog, bzw. Content benötige um überhaupt auf dem Markt bestehen zu können. So bin ich auf Deinen Blog aufmerksam geworden. Ich liebe meine Unabhängigkeit und ich habe tatsächlich vor vielen Jahren ohnen festen Wohnsitz gelebt.

    Das waren noch andere Zeiten!

    Natürlich musste ich mich ins Bloggen einarbeiten und ich habe mir schon viele Seiten und Infos geholt.

    Mittlerweile schreibe ich täglich um in Übung zu bleiben. Jetzt wird erst einmal meine Internetseite auf WordPress umgestellt.

    Herzlichen Dank für Deine Infos, und vielleicht benötige ich ja mal Deine Hilfe.

    Dir wünsche ich erst einmal alles Gute weiterhin und bis Bald. PS: Trotz Freiheit bin ich ein total durchstrukturierter Mensch.

    Toller Blog

    Antworten
    • Liebe Karin,

      vielen lieben Dank für Deinen Kommentar und die lieben Worte zu meinem Blog! 😊

      Sicher ist es auch möglich, ohne große Onlinepräsenz hauptberuflich erfolgreich selbstständig zu sein. Das erfordert dann aber wahrscheinlich sehr viel mehr Netzwerken und Werbung im Offline-Bereich. Online hast Du einfach sehr viel leichter die Möglichkeit, schnell mehr Menschen zu erreichen, denen Du mit Deiner Arbeit helfen kannst.
      Aber im Internet fehlt einfach der Vertrauensvorschuss, den die Menschen erhalten, wenn sie Dich persönlich vor Ort kennenlernen. Deshalb kannst Du mit einem guten Blog, gut aufgebauten Social Media Profilen und einer allgemein guten Onlinepräsenz einfach schon viel von Dir und Deiner Arbeit zeigen, damit Interessenten eine Idee davon bekommen, wer Du bist, wie Du arbeitest und ob Du die Richtige für sie bist. 😊

      Durch einen guten Internetauftritt und guten Content machst Du Dich einfach auch langfristig und nachhaltig sichtbar. Deine Blogartikel werden auch noch gefunden und gelesen, wenn Du sie schon lange geschrieben und online gestellt hast. Außerdem bleibst Du dadurch einfach viel unabhängiger, als immer vor Ort und offline Kundenakquise betreiben zu müssen. 😊

      Deine Blogartikel finde ich jedenfalls schon super – da gibst Du ja wirklich schon viel Mehrwert und gute Hilfestellungen! 😍 Also weiter so und viel Erfolg beim Schritt in die Vollzeit-Selbstständigkeit! 😊 Und falls ich Dich dabei unterstützen kann, melde Dich immer gerne. 😊

      Liebe Grüße!
      Jenny

      Antworten
  2. Hallo Sebastian,

    vielen Dank für deinen sehr inspirierenden Artikel.
    Ich schaue auch immer wieder das ich in meinen Alltag Routinen einbaue. So auch für die Abendgestaltung – und da kann ich mir von deiner Liste noch ein paar Dinge abschauen und für mich erproben.
    Vielen Dank dafür!

    MFG
    Lothar

    Antworten
  3. Hey Sebastian,

    deine Abendroutine ähnelt meine ziemlich viel. Ich finde du hast super Tipps gegeben. Am Wochenende ändert sich aber diese Routine, wenn man ausgeht. Ich finde aber ab und zu muss man nicht so streng die Routinen folgen. Manchmal habe ich zum Beispiel keine Lust ein Buch zu lesen und will an einem dumme Show am Fernseher einschlafen. Das ist auch in Ordnung sobald man am nächsten Tag aufsteht und genauso produktiv ist wie man gestern war

    Antworten
  4. Guter Hinweis mit dem Bildschirm. Ich lese daher auf Papier statt mit nem Reader. Aber an der Uhrzeit sieht man, dass ich mal wieder viel zu spät bin.

    Antworten
  5. Hallo Sebastian

    manchmal verwandle ich mich, sobald ich Abends müde werde, in eine Art Mr Hyde. Dass wollte ich ändern und bin dabei auf deine Tips gestoßen. Ich werde einpaar davon auf jeden fall in den Nächten Tagen ausprobieren. Danke dafür.

    Antworten
  6. Danke, dass du deine Routinen mit uns teilst.
    Einige davon macht man hin & wieder ja schon mal, aber der Post ist auch kein guter Reminder um sich noch mehr damit zu beschäftigen!

    LG Jessie

    Antworten
  7. Hallo Sebastian!

    Abendrituale sind so wichtig wie ein schönes Morgenritual, aber im Moment pflege ich weder das eine noch das andere. Ich merke jedoch, dass ich beides brauche. Ich bin kein strukturierter Mensch, sprich ich habe nicht viele Abläufe, die ich regelmäßig abspule! Ich habe aber gelernt, dass der menschliche Geist solche Abläufe liebt! Es bedeutet weniger Stress! Denn je weniger er denken muss und vor allem je weniger Entscheidungen man treffen muss „was mache ich jetzt, was esse ich jetzt etc“ desto mehr Energie hast du, um dich auf die wirklich wichtigen Dingen in deinem Leben zu konzentrieren! Das tägliche Visualisieren von Erfolgserlebnissen ist auch sehr wirkungsvoll. Das möchte ich abends auf jeden Fall bei mir einbauen.

    Antworten
  8. Lieber Sebastian!

    Vielen Dank für die zahlreichen Tipps zur Abendroutine. Bisher reflektiere ich meinen Tag, in dem ich folgende Fragen beantworte:
    -Wofür bin ich heute dankbar?
    -Was ist heute gut gelungen?
    -Wie habe ich mich heute gefühlt?
    -Was habe ich heute gemacht, um mein Business voranzubringen?
    -Was habe ich heute gelernt?
    -Was will ich in 10 Jahren über diesen Tag wissen?

    Ich finde diese Reflektion unglaublich bereichernd. Sie spricht verschiedene Ebenen in mir an. Gefühlsebene, Sachebene, …
    Und mir fällt beim Durchlesen der vergangenen Monate auf, dass das meiste positiv ist.

    Ausprobieren möchte ich den Kopf abends frei zu bekommen, indem ich meinen nächsten Tag plane. Eigentlich mache ich das schon, aber unbewusst. Ich schreibe jeden Abend meinem Freund in Brasilien was ich am nächsten Tag vor habe.
    Ich liebe Listen. Bei meiner angestellten Tätigkeit führe ich eine To-Do-Liste. Ich habe natürlich eine Einkaufsliste. Dann führe ich Geburtstagsgeschenkelisten und weitere Ideen-Listen u.a. um welches Thema sich mein Blog drehen soll. Usw.

    Meine Morgenroutine sieht so aus:
    5 Uhr aufstehen und ein Glas warmes Wasser trinken
    30-45 Min. Yoga und Capoeira Übungen
    Ein Bibelspruch lesen und in mein Tagebuch schreiben

    Allerdings haben sich die Routinen seit den letzten Wochen verabschiedet. Nur die Abendroutine schaffe ich alle zwei bis drei Tage. Ich ziehe gerade um. Wenn ich mich eingelebt habe, geht’s aber wieder richtig los!

    Liebe Grüsse,
    Christina

    Antworten
  9. Hi Sebastian,

    gut zu lesen, dass du mit deiner Abendroutine dieses Jahr mehr Ruhe und Gelassenheit in dein Leben bringst!

    Die Progressive Muskelrelaxation (PMR) nach Jacobson ist ein super Tipp von Teresa! Sie ist für aktive Menschen sehr gut geeignet und hilft auch, körperliche Verspannungen (Schultern etc.) bewusst zu machen – und dadurch langfristig loszuwerden.

    Meditation ist natürlich der Königsweg und auf lange Sicht wirklich das beste. Aber falls das Meditieren anfangs zu schwer fällt, probier mal die PMR. Später kannst du immer noch zum Meditieren umschwenken. Es lohnt sich, versprochen! Du merkst schon: Ich bin wirklich passioniert bei dem Thema – bilde Entspannungstrainer aus und bin Yogalehrerin. 🙂

    Liebe Grüße aus dem nordindischen Rishikesh,
    Alexandra

    Antworten
  10. Hallo Sebastian,

    Danke für den Beitrag.

    Mich würde interessieren, wie du „erfolgreich“ definierst?

    Für mich ist die „Routine“ übrigens Meditation (Details sehr bald unter blog.lebenistmehr.at)

    Vg aus Wien
    Wolfgang

    Antworten
    • Das kann jeder für sich selbst definieren und ich bin mir sicher, dass hier viele eine andere Einstellung oder Definition von Erfolg und erfolgreich haben. Wenn ich aber von Erfolg spreche, dann von der Freiheit dort arbeiten zu können wo und wann ich möchte, und soviel zu verdienen, dass ich mir einen solchen Lebensstil ohne Sorgen leisten kann!

      Seitdem ich diese und andere Routinen angefangen habe, arbeite ich effektiver, konzentrierter und weniger gestresst. So kann ich nicht nur meine Einnahmen steigern, sondern mein Leben auch mehr genießen! 😉

      Liebe Grüße aus Bali,

      Sebsatian

      Antworten
  11. Hey Sebastian,
    das ist eine schöne Sammulung von Routinen. Alle setze ich nicht um, meine Wichtigsten wäre das Abschließen des Arbeitstages durch das notieren der ToDo-Liste für den nächsten Tag. Meditieren unterstützt das Abschalten und den guten Schlaf. Mit Meditation in den Tag starten ist auch eine gute Sache, da man viel fokussierter startet. Wenn dann schon klar ist, was man erledigen möchte, kann fast nichts schief gehen.

    Liebe Grüße
    Chrissy

    Antworten
  12. Hey Sebastian,

    wichtiges Thema, das mich auch gerade sehr beschäftigt.
    Mir fällt es abends oft schwer einzuschlafen, weil ich 1000 Gedanken im Kopf habe. Gar nicht unbedingt negative Gedanken, sondern eher Pläne und die Freude auf die nächsten Schritte, aber auch positive Gedanken können einem den Schlaf rauben 😉

    Seit einer Woche versuche ich vor dem Einschlafen immer progressive Muskelentspannung nach Jacobson durchzuführen. Bei Meditations-Versuchen kreisen bei mir immer ganz schnell die Gedanken. Da man bei Jacobson verschiedene Muskelgruppen an- und entspannen muss, kann ich viel besser abschalten, weil ich aktiv etwas tun muss und nicht so viel überlegen kann…

    Das Gratitude Journal werde ich auf jeden Fall auch mal ausprobieren 🙂

    Liebe Grüße,
    Teresa

    Antworten
    • Hey Teresa,

      ach ja, das kenne ich zu gut. Selbst heute habe ich das noch. Wenn ich eine Idee habe, dann habe ich oftmals Probleme überhaupt zu schlafen und will am liebsten die Nächste durcharbeiten!

      Die Muskelentspannung nach Jacobson muss ich mir mal genauer ansehen.

      Liebe Grüße,

      Sebastian

      Antworten
  13. Sehr schön.. so einiges mache ich auch davon, vielleicht baue ich noch ein paar Tipps von dir mit ein….
    Aber was ist aus Nr #7 geworden? 😉

    Antworten
  14. Hi Sebastian,

    da stehen einige gute, wichtige und richtige Sachen drin. Vor allem das abendliche Lesen hilft mir beim Runterkommen sehr. Ich könnte das aber nie auf dem Kindle tun, weil ich irgendwann mal Abstand von allen Bildschirmen brauche – und zwar mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen. Also muss das gute alte gedruckte Buch herhalten 🙂

    Warum machst du eigentlich dein IPhone nicht ganz aus, wenn du in der Zeit eh keine Nachrichten empfängst? Für mich gibt es nichts Wohltuenderes, als wann alle Technik mal ganz weit weg bzw. abgeschaltet ist.

    Sehr gut gefällt mir übrigens die Abendroutine No 7 😉

    Liebe Grüße
    Mischa

    Antworten
  15. Hallo Sebastian.
    Ich finde deine Punkte super. Besonders das mit dem „den Tag reflektieren“ mach ich auch täglich. Es ist auch mein tägliches Tagesziel am Abend eine „gute Müdigkeit“ zu verspüren.
    Was ich noch mache, ich sage meinem Unterbewusstsein wenn ich im Bett liege, dass es mich doch bitte vor 4 Uhr wecken soll. Und es ist tatsächlich so, dass ich zu 90 {c028eea7cfeb4c1914b3ac8b825f70807a6e06e679932787dc4bc30ce6fecf4c} von selbst – ausgeschlafen – aufwache. Man kann sich so quasi den eigenen Wecker stellen.
    Und die ersten Gedanken am Morgen sind auch ganz entscheidend.
    Alles Liebe Stephanie

    Antworten
    • Liebe Stephanie das ist natürlich auch eine gute Strategie. Ich weiß, dass wenn ich mal unbedingt zu einer gewissen Uhrzeit für einen Flug oder Termin aufwachen muss, dass ich dann auch von alleine vor dem Wecker aufwache. Vielleicht kann ich das nun auch in meine Abendroutine einbauen!

      Danke dir,

      Sebastian

      Antworten
  16. Hi,
    danke fuer die Tipps.
    Ich arbeite auch oft bis in die Nacht hinein und komme dann einfach nicht runter.
    Mal sehen, welchen Tipp ich aufgreifen werde.
    Grüße
    Roby

    Antworten
    • Das kenne ich zu gut mein Lieber. Das ist ja das gute als Selbstständiger. Du kannst arbeiten wann du willst und wann du denkst, dass du am produktivsten bist. Trotzdem, solltest du irgendwann auch Schluss machen.

      Antworten
  17. Hey Sebastian,
    deine Abendroutine gefällt mir wirklich sehr gut. Ich schaffe es momentan auch überhaupt nicht, abzuschalten. Ich hoffe, dass das besser wird, wenn ich in zwei Wochen mein Examen hinter mir habe und endlich zu meiner Reise nach Thailand aufbreche.
    Deine Tipps werde ich mir auf jeden Fall zu Herzen nehmen!
    Viele Grüße, Lisa

    Antworten
    • Hey Lisa,

      danke dir. Ich kann mir vorstellen, dass du bei Klausuren nicht abschalten kannst. Vielleicht kannst du einfach ein Gratitude Journal anfangen, in dem du die kleinen Meilensteine aufschreibst. Zum Beispiel: 1 Kapitel durchgelesen und die Hälfte gemerkt! 🙂

      Wünsche dir auch ganz viel Spaß auf deiner Reise in Thailand.

      Liebe Grüße aus Bali,

      Sebastian

      Antworten

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