Das Letzte, was du machst bevor du ins Bett gehst, wirkt sich auf deine Nacht und deinen Schlaf aus und hat somit einen großen Einfluss auf deine Energie und deine Laune.

Erfolgreiche Menschen verstehen, dass ihr Erfolg mit ihrer mentalen und physischen Gesundheit zu tun hat und damit, wie viel Schlaf sie kriegen und wann sie aufstehen!

Deshalb sind Abendroutinen so unglaublich wichtig, da sie bereits der Anfang eines erfolgreichen nächsten Tages sind!

Ich habe letztes Jahr ein ziemlich ungesundes Jahr geführt. Viel gearbeitet und im Verhältnis wenig qualitative Zeit mit Partner, Freunden und Familie gehabt. Ich bin fast jeden Abend gestresst ins Bett und entsprechend gestresst aufgewacht. Das Resultat war, dass ich Ende des Jahres mit Herzrasen am Pool in Thailand saß und nicht mehr wusste, wo oben und unten ist. Seitdem hat sich einiges geändert und ich versuche meine Routinen immer weiter zu entwickeln, damit ich dieses Jahr so richtig durchstarten kann.

Egal ob Morgen- oder Abendroutine, sie sind ein großer Teil des Erfolges eines jeden Selbstständigen!

Im Folgenden liste ich die besten Abendroutinen, die ich kenne. Das sind sowohl meine eigenen, die ich jeden Abend vorm ins Bett gehen umsetzte, aber auch welche, von befreundeten online Unternehmern.

Abendroutine #1: To-Do-Liste für den nächsten Tag!

Jeden Abend setzte ich mich einmal kurz hin und überlege mir, was ich am nächsten Tag alles erledigen möchte. Dies hilft mir quasi doppelt: einerseits leert es meinen Kopf und ich kann so beruhigt ins Bett gehen, und anderseits weiß ich so am nächsten Morgen direkt, welche Projekte ich angehen muss. So kann ich auch keine wichtigen To-Dos vergessen!

Denn du glaubst gar nicht, wie wichtig es ist, abends mit einem leeren Kopf, und eben nicht mit einem Kopf voller Gedanken ins Bett zu gehen. Ansonsten kannst du nicht in Ruhe schlafen, und dies raubt dir auf Dauer kostbare Energie!

Abendroutine #2: Den Tag reflektieren!

Als Daily Vlogger ist dies mittlerweile ein großer Bestandteil meiner Abendroutine. Bevor es ins Bett geht, schneide ich das Video des Tages und reflektiere so, was ich alles geschafft und gemacht habe. Das ist manchmal echt viel und zeigt, wie produktiv ich war.

Jetzt muss du natürlich nicht ein tägliches ein Video auf YouTube hochladen, um deinen Tag zu reflektieren. Es reicht schon, wenn du dir einen kleinen Kalender kaufst und dir angewöhnst jeden Abend drei Dinge reinzuschreiben, für die du an dem Tag dankbar bist. Das nennt sich auch “Gratitude Journal” und erinnert dich daran, was für eine Entwicklung du an dem Tag hingelegt hast, egal in welchem Teil deines Lebens!

Das hilft besonders gut, um weiterhin motiviert zu bleiben und deinen Zielen täglich einen Schritt näher zu kommen! Außerdem endest du so jeden Tag mit einem positiven Gedanken!

Abendroutine #3: Schlaf einplanen!

Während ich die To-Do-Liste für den nächsten Tag erstelle (#1) schaue ich bereits, wann ich am nächsten Tag aufstehen muss. Entsprechend plane ich meinen Schlaf ein. 7 Stunden sollten es schon sein. Während ich letztes Jahr sehr viele Nächte hatte, an denen ich über eine Woche hinweg nur 3 bis 4 Stunden pro Nacht geschlafen habe, wird mir das dieses Jahr nicht mehr so schnell passieren.

Das ist für mich als kleiner Workaholic eine besonders schwere Abendroutine, aber in der Übung liegt die Kraft! Bisher schaffe ich es noch nicht jeden Tag um 10 Uhr ins Bett zu gehen, damit ich wie ich es gerne hätte, um 6 Uhr morgens ausgeschlafen aufstehe. Aber ich nähere mich dem Ganzen täglich einen kleine Schritt weiter!

Abendroutine #4: Lesen!

Zwar schaffe ich diese auch nicht jeden Abend, aber oftmals nehme ich mir noch einmal kurz mein Kindle und lese ein paar Seiten. Auch wenn es nur eine oder zwei Seiten, und manchmal ein ganzes Kapitel in einem Buch sind, es hilft enorm dabei, abzuschalten und auf andere Gedanken zu kommen. Am besten ist es, wenn du abends ein fiktives Buch liest, um in eine ganz andere Welt zu kommen. Sachbücher tendieren eher dazu, den Kopf wieder zum Laufen zu bringen und dieser rattert dann wieder die ganze Nacht durch. Und genau das wollen wir ja nicht!

Abendroutine #5: Morgigen Erfolg vor Augen führen!

Egal wie doof oder erfolgreich der Tag war, nachdem ich meine To-Do-Liste für den nächsten Tag erstellt habe, stelle ich mir vor, welche Erfolge ich am nächsten Tag feiern werde. Das sind manchmal schon Kleinigkeiten wie das Erstellen eines neuen Blogposts oder das Texten einer Landing Page. Egal wie klein oder groß, diese kleinen zukünftigen Erfolge geben mir positive Energie und lassen die negativen Dinge des Tages verblassen!

Abendroutine #6: Negatives ablegen!

Und genau hier sind wir beim nächsten Punkt, auch wenn es nicht immer leicht fällt. Oftmals liege ich abends da und denke über doofe Situationen oder Dinge, die sich nicht ganz nach meinem Erwarten entwickelt haben, nach. Und dann fängt das Wäre-Wenn-Hätte-Spiel an: wäre ich mal produktiver, oder besser vorbereitet gewesen, und hätte dies und jenes gemacht oder gesagt!

Ich versuche mir genau das abzugewöhnen und vergangene Erlebnisse, an denen ich sowieso nichts mehr ändern kann, passieren zu lassen und mich nicht mehr mit ihnen zu beschäftigen. Wie gesagt, dass ist nicht immer leicht, aber hilft ungemein mit einem positiven Gefühl ins Bett zu gehen!

Abendroutine #7: Abschalten!

Dieser Punkt hängt mit allen anderen Punkten zusammen, und ich muss zugeben, dass ich das noch nicht 100% schaffe. Mein iPhone ist zum Beispiel  immer an – auch nachts! Aber ich habe den Sleep-Modus terminiert, so dass keine Benachrichtigungen zwischen 22 Uhr und 8 Uhr morgens reinkommen. So habe ich abends etwas Zeit wirklich abzuschalten und morgens mehr Zeit, um in den Tag zu finden!

Wirklich erfolgreiche Unternehmer machen alles außer zu arbeiten, bevor sie ins Bett gehen. Auch wenn wir als Selbstständige quasi ständig arbeiten (könnten), ist dies etwas, was wir als aller erstes ablegen müssen. Arbeit sollte nicht mit ins Bett genommen werden und die E-Mails sollten nach einer gewissen Uhrzeit wirklich nicht mehr abgerufen und gelesen werden!

Lass dich nicht von deinen Kunden stressen und baue dir etwas Puffer ein, bevor du innerhalb von Minuten auf eine E-Mail reagierst. Denn diese hat auch noch bis zum nächsten Tag Zeit – versprochen!

Abendroutine #8: Fernseher aus!

Der Punkt hängt mit #7 zusammen. Für mich hat der Fernseher abends lange Zeit einfach dazu gehört. Dieses berieseln von sinnloser Unterhaltung und mal schauen, was gerade so läuft, weil man sowieso nichts besseres zu tun hat, war Alltag. Heute wird der Fernseher vom Laptop ersetzt. Diesen versuche ich aber mindestens eine Stunde vor ins Bett gehen auszumachen, um mich so auf andere Dinge zu konzentrieren. Das grelle Licht von Fernseher, Laptop und iPhones ist abends sowieso nicht gut!

Abendroutine #9: Meditation!

Das ist eine Abendroutine, die ich selbst noch nicht in meinen Alltag mit eingebaut bzw. mal vor 4 Jahren gepflegt habe, als ich noch Student war.  Viele Unternehmer, wie zum Beispiel Conni, setzen sehr auf Meditation und ihre positive Wirkung.

Es empfiehlt sich, vor dem ins Bett zu gehen kurz zu meditieren, und manchmal reichen dabei schon 10 Minuten. Meditieren ist gut, um deinen Körper zu entspannen und deinen Kopf runterzufahren. Wie du richtig meditierst, kannst du im Buch von Jack Kornfield lesen, das mit einer CD samt sechs geführten Meditationen kommt!

Abendroutine #10: Zeit mit dem Partner, Freunden oder Familie verbringen!

Line und ich versuchen abends viel Zeit mit einander zu verbringen, und nutzen diese, um gemeinsam den Tag zu reflektieren. Auch wenn wir (fast) jeden Tag nebeneinander sitzen und arbeiten, hat jeder ein anderes Empfinden für Situationen. Abends tauschen wir diese Sichtweisen mit einander aus und quatschen auch so über andere Dinge. Denn es ist wichtig, auch mal über andere Sachen zu sprechen, als unsere Arbeit, die online Unternehmen und Blogs. Wichtig sind aber auch die Zeiten zwischendurch, wie zum Beispiel beim Essen: hier gehören iPhones zum Beispiel nicht auf den Esstisch!

Auf Reisen ist es etwas schwer mehr Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen, aber wenn wir mal in Berlin oder Köln sind, sind Abende mit Freunden und der Familie normal und eine gute Zeit, um auf andere Gedanken außerhalb der Arbeitsthemen zu kommen!

Fazit:

Wie du siehst, schalten erfolgreiche Menschen am Abend tatsächlich ab und arbeiten nicht ständig. Es ist wichtig, dass entsprechende Pausen eingelegt werden und auch mal an etwas anderes gedacht wird, dass nicht mit der Arbeit zu tun hat. Mehr zum Thema Selbstständigkeit und wie du dein Digitales Nomadenleben auf die Reihe bekommst und besser organisierst, liest du in Conni’s Buch “Digital Unabhängig Frei

Hast du auch eine oder mehrere Abendroutinen? Teile sie mit uns hier, damit wir alle davon lernen können!

Abendroutine

28 Kommentare

  1. Hey Sebastian,
    deine Abendroutine gefällt mir wirklich sehr gut. Ich schaffe es momentan auch überhaupt nicht, abzuschalten. Ich hoffe, dass das besser wird, wenn ich in zwei Wochen mein Examen hinter mir habe und endlich zu meiner Reise nach Thailand aufbreche.
    Deine Tipps werde ich mir auf jeden Fall zu Herzen nehmen!
    Viele Grüße, Lisa

    • Hey Lisa,

      danke dir. Ich kann mir vorstellen, dass du bei Klausuren nicht abschalten kannst. Vielleicht kannst du einfach ein Gratitude Journal anfangen, in dem du die kleinen Meilensteine aufschreibst. Zum Beispiel: 1 Kapitel durchgelesen und die Hälfte gemerkt! 🙂

      Wünsche dir auch ganz viel Spaß auf deiner Reise in Thailand.

      Liebe Grüße aus Bali,

      Sebastian

  2. Hi,
    danke fuer die Tipps.
    Ich arbeite auch oft bis in die Nacht hinein und komme dann einfach nicht runter.
    Mal sehen, welchen Tipp ich aufgreifen werde.
    Grüße
    Roby

    • Das kenne ich zu gut mein Lieber. Das ist ja das gute als Selbstständiger. Du kannst arbeiten wann du willst und wann du denkst, dass du am produktivsten bist. Trotzdem, solltest du irgendwann auch Schluss machen.

  3. Hallo Sebastian.
    Ich finde deine Punkte super. Besonders das mit dem „den Tag reflektieren“ mach ich auch täglich. Es ist auch mein tägliches Tagesziel am Abend eine „gute Müdigkeit“ zu verspüren.
    Was ich noch mache, ich sage meinem Unterbewusstsein wenn ich im Bett liege, dass es mich doch bitte vor 4 Uhr wecken soll. Und es ist tatsächlich so, dass ich zu 90 % von selbst – ausgeschlafen – aufwache. Man kann sich so quasi den eigenen Wecker stellen.
    Und die ersten Gedanken am Morgen sind auch ganz entscheidend.
    Alles Liebe Stephanie

    • Liebe Stephanie das ist natürlich auch eine gute Strategie. Ich weiß, dass wenn ich mal unbedingt zu einer gewissen Uhrzeit für einen Flug oder Termin aufwachen muss, dass ich dann auch von alleine vor dem Wecker aufwache. Vielleicht kann ich das nun auch in meine Abendroutine einbauen!

      Danke dir,

      Sebastian

  4. Hi Sebastian,

    da stehen einige gute, wichtige und richtige Sachen drin. Vor allem das abendliche Lesen hilft mir beim Runterkommen sehr. Ich könnte das aber nie auf dem Kindle tun, weil ich irgendwann mal Abstand von allen Bildschirmen brauche – und zwar mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen. Also muss das gute alte gedruckte Buch herhalten 🙂

    Warum machst du eigentlich dein IPhone nicht ganz aus, wenn du in der Zeit eh keine Nachrichten empfängst? Für mich gibt es nichts Wohltuenderes, als wann alle Technik mal ganz weit weg bzw. abgeschaltet ist.

    Sehr gut gefällt mir übrigens die Abendroutine No 7 😉

    Liebe Grüße
    Mischa

  5. Sehr schön.. so einiges mache ich auch davon, vielleicht baue ich noch ein paar Tipps von dir mit ein….
    Aber was ist aus Nr #7 geworden? 😉

  6. Hey Sebastian,

    wichtiges Thema, das mich auch gerade sehr beschäftigt.
    Mir fällt es abends oft schwer einzuschlafen, weil ich 1000 Gedanken im Kopf habe. Gar nicht unbedingt negative Gedanken, sondern eher Pläne und die Freude auf die nächsten Schritte, aber auch positive Gedanken können einem den Schlaf rauben 😉

    Seit einer Woche versuche ich vor dem Einschlafen immer progressive Muskelentspannung nach Jacobson durchzuführen. Bei Meditations-Versuchen kreisen bei mir immer ganz schnell die Gedanken. Da man bei Jacobson verschiedene Muskelgruppen an- und entspannen muss, kann ich viel besser abschalten, weil ich aktiv etwas tun muss und nicht so viel überlegen kann…

    Das Gratitude Journal werde ich auf jeden Fall auch mal ausprobieren 🙂

    Liebe Grüße,
    Teresa

    • Hey Teresa,

      ach ja, das kenne ich zu gut. Selbst heute habe ich das noch. Wenn ich eine Idee habe, dann habe ich oftmals Probleme überhaupt zu schlafen und will am liebsten die Nächste durcharbeiten!

      Die Muskelentspannung nach Jacobson muss ich mir mal genauer ansehen.

      Liebe Grüße,

      Sebastian

  7. Hey Sebastian,
    das ist eine schöne Sammulung von Routinen. Alle setze ich nicht um, meine Wichtigsten wäre das Abschließen des Arbeitstages durch das notieren der ToDo-Liste für den nächsten Tag. Meditieren unterstützt das Abschalten und den guten Schlaf. Mit Meditation in den Tag starten ist auch eine gute Sache, da man viel fokussierter startet. Wenn dann schon klar ist, was man erledigen möchte, kann fast nichts schief gehen.

    Liebe Grüße
    Chrissy

  8. Hallo Sebastian,

    Danke für den Beitrag.

    Mich würde interessieren, wie du „erfolgreich“ definierst?

    Für mich ist die „Routine“ übrigens Meditation (Details sehr bald unter blog.lebenistmehr.at)

    Vg aus Wien
    Wolfgang

    • Das kann jeder für sich selbst definieren und ich bin mir sicher, dass hier viele eine andere Einstellung oder Definition von Erfolg und erfolgreich haben. Wenn ich aber von Erfolg spreche, dann von der Freiheit dort arbeiten zu können wo und wann ich möchte, und soviel zu verdienen, dass ich mir einen solchen Lebensstil ohne Sorgen leisten kann!

      Seitdem ich diese und andere Routinen angefangen habe, arbeite ich effektiver, konzentrierter und weniger gestresst. So kann ich nicht nur meine Einnahmen steigern, sondern mein Leben auch mehr genießen! 😉

      Liebe Grüße aus Bali,

      Sebsatian

  9. Hi Sebastian,

    gut zu lesen, dass du mit deiner Abendroutine dieses Jahr mehr Ruhe und Gelassenheit in dein Leben bringst!

    Die Progressive Muskelrelaxation (PMR) nach Jacobson ist ein super Tipp von Teresa! Sie ist für aktive Menschen sehr gut geeignet und hilft auch, körperliche Verspannungen (Schultern etc.) bewusst zu machen – und dadurch langfristig loszuwerden.

    Meditation ist natürlich der Königsweg und auf lange Sicht wirklich das beste. Aber falls das Meditieren anfangs zu schwer fällt, probier mal die PMR. Später kannst du immer noch zum Meditieren umschwenken. Es lohnt sich, versprochen! Du merkst schon: Ich bin wirklich passioniert bei dem Thema – bilde Entspannungstrainer aus und bin Yogalehrerin. 🙂

    Liebe Grüße aus dem nordindischen Rishikesh,
    Alexandra

  10. Lieber Sebastian!

    Vielen Dank für die zahlreichen Tipps zur Abendroutine. Bisher reflektiere ich meinen Tag, in dem ich folgende Fragen beantworte:
    -Wofür bin ich heute dankbar?
    -Was ist heute gut gelungen?
    -Wie habe ich mich heute gefühlt?
    -Was habe ich heute gemacht, um mein Business voranzubringen?
    -Was habe ich heute gelernt?
    -Was will ich in 10 Jahren über diesen Tag wissen?

    Ich finde diese Reflektion unglaublich bereichernd. Sie spricht verschiedene Ebenen in mir an. Gefühlsebene, Sachebene, …
    Und mir fällt beim Durchlesen der vergangenen Monate auf, dass das meiste positiv ist.

    Ausprobieren möchte ich den Kopf abends frei zu bekommen, indem ich meinen nächsten Tag plane. Eigentlich mache ich das schon, aber unbewusst. Ich schreibe jeden Abend meinem Freund in Brasilien was ich am nächsten Tag vor habe.
    Ich liebe Listen. Bei meiner angestellten Tätigkeit führe ich eine To-Do-Liste. Ich habe natürlich eine Einkaufsliste. Dann führe ich Geburtstagsgeschenkelisten und weitere Ideen-Listen u.a. um welches Thema sich mein Blog drehen soll. Usw.

    Meine Morgenroutine sieht so aus:
    5 Uhr aufstehen und ein Glas warmes Wasser trinken
    30-45 Min. Yoga und Capoeira Übungen
    Ein Bibelspruch lesen und in mein Tagebuch schreiben

    Allerdings haben sich die Routinen seit den letzten Wochen verabschiedet. Nur die Abendroutine schaffe ich alle zwei bis drei Tage. Ich ziehe gerade um. Wenn ich mich eingelebt habe, geht’s aber wieder richtig los!

    Liebe Grüsse,
    Christina

  11. Hallo Sebastian!

    Abendrituale sind so wichtig wie ein schönes Morgenritual, aber im Moment pflege ich weder das eine noch das andere. Ich merke jedoch, dass ich beides brauche. Ich bin kein strukturierter Mensch, sprich ich habe nicht viele Abläufe, die ich regelmäßig abspule! Ich habe aber gelernt, dass der menschliche Geist solche Abläufe liebt! Es bedeutet weniger Stress! Denn je weniger er denken muss und vor allem je weniger Entscheidungen man treffen muss „was mache ich jetzt, was esse ich jetzt etc“ desto mehr Energie hast du, um dich auf die wirklich wichtigen Dingen in deinem Leben zu konzentrieren! Das tägliche Visualisieren von Erfolgserlebnissen ist auch sehr wirkungsvoll. Das möchte ich abends auf jeden Fall bei mir einbauen.

  12. Danke, dass du deine Routinen mit uns teilst.
    Einige davon macht man hin & wieder ja schon mal, aber der Post ist auch kein guter Reminder um sich noch mehr damit zu beschäftigen!

    LG Jessie

  13. Hallo Sebastian

    manchmal verwandle ich mich, sobald ich Abends müde werde, in eine Art Mr Hyde. Dass wollte ich ändern und bin dabei auf deine Tips gestoßen. Ich werde einpaar davon auf jeden fall in den Nächten Tagen ausprobieren. Danke dafür.

  14. Guter Hinweis mit dem Bildschirm. Ich lese daher auf Papier statt mit nem Reader. Aber an der Uhrzeit sieht man, dass ich mal wieder viel zu spät bin.

  15. Hey Sebastian,

    deine Abendroutine ähnelt meine ziemlich viel. Ich finde du hast super Tipps gegeben. Am Wochenende ändert sich aber diese Routine, wenn man ausgeht. Ich finde aber ab und zu muss man nicht so streng die Routinen folgen. Manchmal habe ich zum Beispiel keine Lust ein Buch zu lesen und will an einem dumme Show am Fernseher einschlafen. Das ist auch in Ordnung sobald man am nächsten Tag aufsteht und genauso produktiv ist wie man gestern war

  16. Hallo Sebastian,

    vielen Dank für deinen sehr inspirierenden Artikel.
    Ich schaue auch immer wieder das ich in meinen Alltag Routinen einbaue. So auch für die Abendgestaltung – und da kann ich mir von deiner Liste noch ein paar Dinge abschauen und für mich erproben.
    Vielen Dank dafür!

    MFG
    Lothar

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