3 Jobs, um 1.000 € Nebeneinkommen im Monat zu generieren

Zuletzt aktualisiert am 10. August 2020.

Du willst Geld nebenbei verdienen und bestenfalls langfristig ein Nebeneinkommen von 1.000 € und mehr erzielen? Es gibt viele Möglichkeiten, darunter viele klassische Berufe, mit denen Du relativ einfach Geld nebenbei verdienen kannst. Die meisten davon erfordern aber meist schwere körperliche Arbeit oder aber Präsenz vor Ort und sind somit nicht wirklich ortsunabhängig. So zum Beispiel das Austragen von Zeitungen, Inventuren bei Unternehmen, Promotion-Jobs, Kellnern und so weiter.

Es gibt aber neben diesen klassischen Nebenjobs auch einige sehr lukrative Tätigkeiten, mit denen Du langfristig einen guten Nebenverdienst erzielen kannst und gleichzeitig ortsungebunden bleibst. Indem Du Deinen Nebenverdienst online aufbaust, kann es zwar sein, dass Du damit anfangs nicht sehr viel oder gar nichts einnimmst, dafür jedoch im Laufe der Zeit ein sehr gutes Nebeneinkommen erzielen kannst, Stichwort passives Einkommen.😉

Und das Schöne an einem Nebeneinkommen ist ja auch, dass Du Dir dieses neben Deinem Haupteinkommen aufbauen kannst und so nicht sofort auf die Einnahmen angewiesen bist. Und wer weiß – vielleicht kannst Du ja langfristig sogar Deinen eigentlichen Job mit einem dieser Nebenjobs ersetzen. 😊

Hier nun also drei Jobs, mit denen Du langfristig gut 1.000 € verdienen kannst.

Geld nebenbei verdienen mit wenig Erfahrung: Bloggen

Beim Bloggen sind die Möglichkeiten endlos und Du brauchst anfangs nicht wirklich viel Erfahrung. Ein bisschen technisches Know-How ist hier und da aber auf jeden Fall gut und wenn Du bereits über SEO Bescheid weißt, ist es umso besser! Aber auch ohne Vorwissen kannst Du einen Blog innerhalb von wenigen Minuten aufsetzen und die einzigen Kosten die dafür anfallen sind die für das Hosting, welches monatlich nicht mal 5 Euro kostet (dafür kann ich Dir All-Inkl. ans Herz legen – hier hoste ich seit Beginn meiner Selbstständigkeit alle meine Webseiten und bin durchweg zufrieden!).

Den Rest, wie z. B. wie Du richtige Beiträge schreibst, die auch wirklich jemand liest, oder wie Du deinen Blog richtig promotest, um Leser anzuziehen, lernst Du im Laufe der Zeit. Zwar gibt es mittlerweile schon viele erfolgreiche Blogs, aber immer noch genügend Nischen, die relativ gering besetzt sind. Dort kannst Du auch jetzt noch einen erfolgreichen Blog aufziehen und so langfristig einen guten Nebenverdienst online aufbauen!

Möglichkeiten, um mit deinem Blog Geld zu verdienen sind:

Weiterführende Informationen zum Bloggen als guter Nebenverdienst findest Du hier:

Geld nebenbei verdienen mit etwas mehr Erfahrung: Onlineshop aufbauen

Nebeneinkommen mit Onlineshop erzielen
Quelle: S O C I A L . C U T / Unsplash

Es gibt fast nichts, was Du nicht im Internet verkaufen kannst. Es gibt Onlineshops, die sich nur auf Nischenprodukte wie z. B. auf Zehenschuhe spezialisieren, aber auch Onlinestores, die sich auf einen großen Markt konzentrieren, bestes Beispiel hierfür ist natürlich Amazon.

Einen eigenen Onlineshop aufzubauen und zu führen ist natürlich mit etwas mehr Aufwand verbunden. Hier benötigst Du nicht nur das technische Know-How für die Einrichtung oder die Suchmaschinen-Optimierung, sondern brauchst natürlich auch die Produkte bzw. die Produktion, ein kleines Lager, die Logistik, etc.

Wenn Du Deinen Onlineshop jedoch gut positionierst und eine gute Qualität sowie einen super Kundenservice vorweisen kannst, kann dieser ganz schnell ein sehr gutes Nebeneinkommen generieren. Vielleicht findest Du ja sogar ein Produkt, das es so noch nicht gibt, dadurch Nutzerbedürfnisse erfüllt, für die es so noch keine ideale Lösung gibt und ein starkes Alleinstellungsmerkmal aufweisen kann?

Mehr Details dazu, wie Du einen eigenen Onlineshop aufbauen kannst, erfährst Du außerdem hier: Wie du in wenigen Schritten deinen eigenen Onlineshop gründest!

Geld nebenbei verdienen: Einen Onlineshop mit Amazon FBA erstellen

Es gibt noch eine weitere, wesentlich einfachere Möglichkeit, einen eigenen Onlineshop zu gründen und so langfristig einen guten Nebenverdienst online zu erzielen. Denn Amazon bietet selbst die Möglichkeit, einen eigenen Shop für Deine Produkte bei ihnen einzurichten. Das Ganze nennt sich Amazon FBA und steht für „Fulfillment by Amazon“, also „Abwicklung durch Amazon“.

Das bedeutet Amazon übernimmt die komplette Logistik für Dich, also Lagerung, Versand, Retouren und zu einem gewissen Teil auch die Kundenbetreuung. Indem Du also auf die Technik und Logistik von Amazon zurückgreifst, kannst Du diesen Teil recht einfach auslagern und Dich auf die Entwicklung und Vermarktung Deiner Produkte konzentrieren. Dadurch ersparst Du Dir einiges an Arbeit, aber erzielst natürlich auch nicht ganz so viele Einnahmen, da Amazon einen nicht unerheblichen Teil davon erhält.

Weiterführende Informationen dazu findest Du hier:

Geld nebenbei verdienen mit viel Erfahrung: Digitale Informationsprodukte erstellen

Ebenfalls einen etwas größeren Aufwand erfordern digitale Informationsprodukte, zumindest wenn sie richtig gut werden sollen. Da Du damit aber auch Deine eigenen, einzigartigen Produkte erstellst, die Du dann relativ einfach über Deine Webseite oder externe Webseiten vermarkten kannst, erarbeitest Du Dir damit natürlich langfristig ein sehr gutes Nebeneinkommen.

Zu digitalen Informationsprodukten zählen zum Beispiel E-Books oder Onlinekurse. Hierfür benötigst Du natürlich schon einiges an Know-How, welches Du Deinen Käufern darin vermitteln kannst. Außerdem erfordert das Erstellen eines E-Books oder eines Kurses natürlich viel Zeit und Arbeit, ein Kurs natürlich nochmal mehr als ein E-Book.

Hier kommt es aber auch darauf an, was für einen Umfang Dein Produkt haben soll. Wenn Du nur ein kleines E-Book zu einem bestimmten Thema verkaufen willst, kann dies recht schnell geschrieben werden und Du brauchst auch nicht wirklich viel Erfahrung dafür. Einen Mini-Guide mit ca. 10.000 Wörter kannst Du schon für 4 bis 5 Euro verkaufen. Das mag sich wenig anhören, aber Du müsstest nur 200 Stück im Monat oder 7 Stück am Tag verkaufen, um deine 1.000 € Nebeneinkommen im Monat zu generieren.

Wenn Du Dir aber etwas mehr Zeit nimmst und ein wirklich ausführliches, digitales Informationsprodukt erstellst, kannst Du dieses mit Sicherheit für einen viel höheren Betrag verkaufen. Einen wirklich guten Onlinekurs zu einem bestimmten Thema kannst Du für mehr als 100 € verkaufen. Du müsstest somit nur 10 Onlinekurse im Monat verkaufen, um 1.000 € Nebeneinkommen zu generieren! Die Arbeit lohnt sich also auf jeden Fall.

Die Erfahrung, die Du mitbringen musst, um ein erfolgreiches digitales Informationsprodukt zu erstellen, ist jedoch recht vielseitig: Du solltest ein(e) gute(r) TexterIn sein, technisches Know-How besitzen, Dich mit SEO und Online Marketing auskennen und einiges mehr, damit die Leute auch wissen, dass es Dein Produkt überhaupt gibt. Natürlich musst Du kein Experte in allen Bereichen sein, solltest aber ein generelles Verständnis von allem haben. Im Notfall kannst Du verschiedene Bereiche aber auch outsourcen.

Mehr zum Thema findest Du zum Beispiel hier:

Fazit: Online 1.000 € Nebeneinkommen generieren

Wie Du siehst, gibt es einige gute Möglichkeiten, mit denen Du langfristig und nachhaltig Geld nebenbei verdienen kannst. Meist ist es ein Trugschluss, dass man im Internet „mal schnell 1.000 € verdienen“ kann, wer jedoch mit einem konkreten Plan und Ziel sowie einem gewissen Willen und Durchhaltevermögen an die Sache ran geht, der kann sich doch relativ einfach ein gutes Online Business aufbauen und damit langfristig 1.000 € Nebeneinkommen verdienen. Es kommt nur darauf an, wie viel Zeit und Energie Du bereit bist zu investieren! 😉

Mit welcher Methode planst Du, zusätzlich Geld zu verdienen? Oder hast Du es schon geschafft, ein gutes Nebeneinkommen online aufzubauen? Erzähl es mir in den Kommentaren, ich bin gespannt! 😊

Leseempfehlung zum Thema Onlineshop aufbauen 💡

Titelbild von Vlada Karpovich auf Pexels

12 Gedanken zu „3 Jobs, um 1.000 € Nebeneinkommen im Monat zu generieren“

  1. Ich vermisse unsere Branche: Empfehlungsmarketing. 😊
    Auch hier kannst Du super ohne Vorkenntnisse starten und Dir langfristig stabiles Zusatzeinkommen aufbauen…

    Aber sonst eine super Aufzählung!

    Vielen Dank für den tollen Artikel

    Liebe Grüße
    Bastian

    Antworten
    • Hi Bastian,

      stimmt, da hast Du recht! 😊

      Ich hatte mich bei dem Artikel eher auf das reine Online Business konzentriert.
      Beim Empfehlungsmarketing hast Du ja meist doch auch Offlinetreffen mit Deinem Team und den Kunden, zumindest so wie ich Empfehlungsmarketing kennengelernt habe?

      Aber dennoch natürlich eine gute Einkommensquelle für den Nebenverdienst, wenn es einem liegt 😊 (mir lag’s nicht so 😄).
      Also vielen Dank für die Ergänzung! 😊

      Liebe Grüße!
      Jenny

      Antworten
  2. Ich bin auch der Meinung, das es viele Möglichkeiten gibt monatlich Nebeneinkommen zu generieren. Deine Seite zeigt eindeutig, das es viele Nachahmungsmöglichkeiten gibt. Weiter so.

    Antworten
  3. Es ist immer gut über passives Nebeneinkommen nachzudenken und nicht Zeit gegen Geld zu tauschen. Dein Blog trägt dazu bei.
    Ich versuche auch diesen Ansatz zu aktivieren. Notwendige und hilfreiche Tools sind wichtig, um nicht nur einmalig ein Nebeneinkommen zu bekommen sondern automatisiert und dauerhaft zu verdienen.

    Antworten
  4. Hey Sebastian!

    Danke für die TIpps! Ich sitze nun gerade an meinem ersten eigenen E-Book und möchte damit versuchen mein Online-Business weiter voranzutreiben. Verkaufen Sie Ihre Bücher dann auch über Amazon und anderen, oder nur auf Ihrer Webseite? Kann mir gut vorstellen, dass man dadurch auch an Reichweite gewinnen kann?

    Liebe Grüße,
    Mathias

    Antworten
  5. Hey Sebastian!

    Das ist ein echt guter Beitrag von dir , Ich kann aus persönlicher Erfahrung bestätigen das der Nebenjob als Affiliate sehr lukrativ werden kann 🙂 Ich kann jedem Empfehlen sich das Thema Online Marketing zu Gemüte zu führen dann sollte das mit ein bisschen Übung mit den 1000€ im Monat verdienen und das sogar passiv kein Problem darstellen 🙂
    Ich werde deinen Blog auf jedenfall weiter verfolgen 🙂

    Liebe Grüße
    Axel !;)

    Antworten
  6. Hey Sebastian,

    schöner Beitrag! Ich hätte da noch eine Alternative anzubieten, sozusagen die Onlineshop Lite Variante.

    Anstatt in das kalte Wasser zu springen sich einen Vertriebsweg aufzubauen, eventuell Lagerhaltung zu treiben oder einen kompetenten Dropshippingpartner zu suchen kann man das ganze auch über das Amazon Partnerprogramm angehen. Dabei ist es wichtig, sich Gedanken über die Nische zu machen, die man bedienen will. Traffic bekommt man vorrangig über Suchmaschinen, da ich mal davon ausgehe, dass man als „Anfänger“ keine etablierten sozialen Kanäle hat. Sucht euch eine Produktnische aus, Informiert euch ausgiebig über die Produkte (am besten natürlich selber kaufen, aber das ist nicht immer möglich je nach Budget) und kreiert eine Seite, wo Ihr zwei bis vier Produkte bewerbt mit dem Ziel, einen Abschluss auf Amazon zu erzielen. Das schöne ist, egal was auf Amazon gekauft wird, Ihr bekommt eine Provision, wenn der Lead über eure Seite kam.

    Vorteile:
    – kein eigener Online Shop nötig (vereinfacht die Webseite ungemein)
    – Ihr nehmt euch selber aus der Gleichung -> keine fortlaufende Arbeit, nur initial (wenn man von etwa SEO absieht)
    – Nische kann bestätigt werden um eventuell später einen richtigen Shop aufzusetzen

    Nachteile:
    – geringe Marge (~5{c028eea7cfeb4c1914b3ac8b825f70807a6e06e679932787dc4bc30ce6fecf4c})

    Greetz
    Tim

    Antworten
  7. Hallo,

    der Artikel ist echt interessant. Mit dem Bloggen verdiene ich bereits auch ein wenig nebenbei. Vielleicht hilft mir ja dein Tipp mit Blog Camp weiter. Ich werde mir das mal genauer anschauen.

    Auf jeden Fall danke für dein Engagement und für deine Tipps.

    Grüße
    Sebastian

    Antworten
    • Hey Sebastian,

      ich kann dir das Blog-Camp nur empfehlen – ich habe es selbst durchgearbeitet und Conni & Sebastian geben einen tollen Überblick, was man beim Bloggen Schritt für Schritt beachten muss.
      Wenn du bereits bloggst, kennst du ein paar Grundlagen vielleicht schon, aber der umfassende Einblick kann dir bestimmt bei einigen Sachen noch weiterhelfen. Neben dem eigentlichen Kurs ist auch das Forum sehr hilfreich, in dem sich die Teilnehmer des Blog Camps gegenseitig mit Rat & Tat zur Seite stehen – der Austausch mit anderen Bloggern und das Feedback ist wirklich sehr hilfreich.

      Liebe Grüße
      Teresa

      P.S.: An den TWL-Sebastian 😉 Habt ihr in Zukunft vielleicht vor, das Blog-Camp um eine Lektion á la „Wie erstelle ich ein digitales Informationsprodukt für meinen Blog“ zu erweitern? Ich freue mich schon sehr auf euren Workshop auf der DNX im Mai, könnte mir aber vorstellen, dass eure Erfahrung in diesem Bereich auch ein tolles Kapitel im Blog-Camp ergeben könnte.

      Antworten

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