Du willst Geld nebenbei verdienen, aber nicht all zu viel Zeit investieren? Es gibt viele Möglichkeiten, darunter viele klassische Berufe, mit denen du Geld nebenbei verdienen kannst, aber diese erfordern meistens auch schwere körperliche Tätigkeiten wie Zeitung-Austragen, Inventuren bei Unternehmen, Promotion Jobs, Kellnern und so weiter…

Es gibt aber neben diesen klassischen Nebenjobs auch einige sehr lukrative Nebenjobs, die anfänglich vielleicht nicht so viel oder gar nichts einbringen, aber im Laufe der Zeit ein sehr gutes Nebeneinkommen generieren können.

All diese Jobs, die ich dir jetzt vorstellen werde, haben irgendwie, irgendwas mit dem Internet zu tun und können dir helfen, Geld nebenbei zu verdienen und in langer Sicht vielleicht sogar deinen eigentlichen Job ersetzen!

1. Geld nebenbei verdienen mit wenig Erfahrung: Bloggen!

Beim Bloggen sind die Möglichkeiten endlos und du brauchst anfangs nicht wirklich viel Erfahrung. Ein bisschen technisches Know-How ist hier und da aber auf jeden Fall gut und wenn du bereits über SEO Bescheid weißt, ist es umso besser!. Aber auch ohne Vorwissen kannst du einen Blog innerhalb von wenigen Minuten aufsetzen und kosten tut das Ganze auch unter 5 € im Monat.

Den Rest, wie z.B. wie du richtige Beiträge schreibst, die auch wirklich jemand liest, oder wie du deinen Blog richtig promotest, um Leser anzuziehen, lernst Du im Laufe der Zeit. Das gute am Bloggen ist, das es erst jetzt so langsam an Akzeptanz in Deutschland gewinnt und noch viele das volle Potential nicht erkennen. Wenn du dir nun eine Nische raussuchst, die noch wenig bedient ist, in der aber viel Nachfrage herrscht, kannst du schon bald sehr gut Geld nebenbei verdienen!

Bis du aber 1000 € Nebeneinkommen generierst, kann dies eine Weile dauern! Möglichkeiten mit deinem Blog Geld zu verdienen sind: Affiliates (Empfehlungsmarketing), Advertorials oder Banner und Text Werbung.

Mehr zum Thema Bloggen kannst du im Blog Camp lesen!

2. Geld nebenbei verdienen mit etwas mehr Erfahrung: Onlinestore aufbauen!

Es gibt fast nichts, was du nicht im Internet verkaufen kannst. Es gibt Onlinestores, die sich nur auf Nischenprodukte wie z.B. auf Zehenschuhe spezialisieren, aber auch Onlinestores, die sich auf einen großen Markt konzentrieren wie der Bekannteste namens Amazon!

Einen Onlinestore zu führen ist natürlich mit etwas mehr Aufwand verbunden, da du nicht nur einen Onlinekurs einrichten und das technische Know-How haben musst, um diesen richtig einzurichten, sowie deine Produkte Suchmaschinen-Optimiert präsentieren etc., sondern du musst auch ein kleines Lager haben und dich um Logistik etc. kümmern.

Wenn sich dein Onlinestore aber gut positioniert und bekannt für die gute Qualität und den super Service ist, kann dieser ganz schnell ein sehr gutes Nebeneinkommen generieren. Vielleicht kannst du sogar etwas erstellen, was sonst sehr wenige Leute können? Somit hast du weniger Einkaufskosten und setzt nur deine Zeit in die Erstellung der Waren ein.

3. Geld nebenbei verdienen mit großer Erfahrung: Digitale Informationsprodukte erstellen!

Einen recht großen Aufwand bringen Digitale Informationsprodukte mit sich, wenn sie richtig gut werden sollen. Mit Blog Camp haben Conni und ich einen solchen 2014 ins Leben gerufen. Der Aufwand hierfür war echt groß und wir haben fast ein ganzes Jahr an dem Kurs gearbeitet bist dieser online gegangen ist.

Der Aufwand aber kommt natürlich darauf an, was du online verkaufen willst. Wenn du nur ein kleines eBook zu einem bestimmten Thema verkaufen willst, kann dies recht schnell geschrieben werden und du brauchst auch nicht wirklich viel Erfahrung hierfür. Einen Mini-Guide mit ca. 10.000 Wörter kannst du schon für 4-5 Euro verkaufen. Das mag sich wenig anhören, aber du müsstest nur 200 Stück im Monat oder 7 Stück am Tag verkaufen, um deine 1000 € Nebeneinkommen im Monat zu generieren.

Wenn du dir aber etwas mehr Zeit nimmst und ein wirklich ausführliches, digitales Informationsprodukt erstellst, kannst du dieses mit Sicherheit für einen viel höheren Betrag verkaufen. Einen Onlinekurs zu einem bestimmten Thema kannst du für mehr als 100 € verkaufen. Du müsstest also nur 10 Onlinekurse im Monat verkaufen um extra 1000 € Nebeneinkommen zu generieren!

Die Erfahrung, die du mitbringen musst, um ein erfolgreiches digitales Informationsprodukt zu erstellen, ist recht vielseitig: du solltest ein guter Texter sein, technisches Know-How besitzen, dich mit SEO und dich mit Onlinemarketing auskennen, damit Menschen auch wissen, dass es dein Produkt überhaupt gibt und vieles mehr.

Natürlich musst du kein Experte in allen Bereichen sein, solltest aber ein generelles Verständnis von allem haben. Im Notfall kannst du verschiedene Bereiche aber auch outsourcen.

Ein super Buch, welches ich dir zu diesem Thema empfehlen kann, ist „Digital, Unabhängig, Frei“ von Conni.

Fazit:

Wie du siehst, ist es nicht schwer, Geld nebenbei zu verdienen. Das Internet bietet dir viele Möglichkeiten 1.000 € Nebeneinkommen zu generieren. Es kommt nur darauf an, wie viel Zeit und Energie du bereit bist zu investieren!

7 Kommentare

  1. Hallo,

    der Artikel ist echt interessant. Mit dem Bloggen verdiene ich bereits auch ein wenig nebenbei. Vielleicht hilft mir ja dein Tipp mit Blog Camp weiter. Ich werde mir das mal genauer anschauen.

    Auf jeden Fall danke für dein Engagement und für deine Tipps.

    Grüße
    Sebastian

    • Hey Sebastian,

      ich kann dir das Blog-Camp nur empfehlen – ich habe es selbst durchgearbeitet und Conni & Sebastian geben einen tollen Überblick, was man beim Bloggen Schritt für Schritt beachten muss.
      Wenn du bereits bloggst, kennst du ein paar Grundlagen vielleicht schon, aber der umfassende Einblick kann dir bestimmt bei einigen Sachen noch weiterhelfen. Neben dem eigentlichen Kurs ist auch das Forum sehr hilfreich, in dem sich die Teilnehmer des Blog Camps gegenseitig mit Rat & Tat zur Seite stehen – der Austausch mit anderen Bloggern und das Feedback ist wirklich sehr hilfreich.

      Liebe Grüße
      Teresa

      P.S.: An den TWL-Sebastian 😉 Habt ihr in Zukunft vielleicht vor, das Blog-Camp um eine Lektion á la „Wie erstelle ich ein digitales Informationsprodukt für meinen Blog“ zu erweitern? Ich freue mich schon sehr auf euren Workshop auf der DNX im Mai, könnte mir aber vorstellen, dass eure Erfahrung in diesem Bereich auch ein tolles Kapitel im Blog-Camp ergeben könnte.

  2. Hey Sebastian,

    schöner Beitrag! Ich hätte da noch eine Alternative anzubieten, sozusagen die Onlineshop Lite Variante.

    Anstatt in das kalte Wasser zu springen sich einen Vertriebsweg aufzubauen, eventuell Lagerhaltung zu treiben oder einen kompetenten Dropshippingpartner zu suchen kann man das ganze auch über das Amazon Partnerprogramm angehen. Dabei ist es wichtig, sich Gedanken über die Nische zu machen, die man bedienen will. Traffic bekommt man vorrangig über Suchmaschinen, da ich mal davon ausgehe, dass man als „Anfänger“ keine etablierten sozialen Kanäle hat. Sucht euch eine Produktnische aus, Informiert euch ausgiebig über die Produkte (am besten natürlich selber kaufen, aber das ist nicht immer möglich je nach Budget) und kreiert eine Seite, wo Ihr zwei bis vier Produkte bewerbt mit dem Ziel, einen Abschluss auf Amazon zu erzielen. Das schöne ist, egal was auf Amazon gekauft wird, Ihr bekommt eine Provision, wenn der Lead über eure Seite kam.

    Vorteile:
    – kein eigener Online Shop nötig (vereinfacht die Webseite ungemein)
    – Ihr nehmt euch selber aus der Gleichung -> keine fortlaufende Arbeit, nur initial (wenn man von etwa SEO absieht)
    – Nische kann bestätigt werden um eventuell später einen richtigen Shop aufzusetzen

    Nachteile:
    – geringe Marge (~5%)

    Greetz
    Tim

  3. Hey Sebastian!

    Das ist ein echt guter Beitrag von dir , Ich kann aus persönlicher Erfahrung bestätigen das der Nebenjob als Affiliate sehr lukrativ werden kann 🙂 Ich kann jedem Empfehlen sich das Thema Online Marketing zu Gemüte zu führen dann sollte das mit ein bisschen Übung mit den 1000€ im Monat verdienen und das sogar passiv kein Problem darstellen 🙂
    Ich werde deinen Blog auf jedenfall weiter verfolgen 🙂

    Liebe Grüße
    Axel !;)

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