Bali wird bei digitalen Nomaden immer beliebter, und die balinesische Stadt Ubud erscheint immer wieder in den Top Ten der besten Städte für online Unternehmer! Und da ich dieses Jahr im Februar sowieso für unser Blog Camp Retreat nach Bali musste, haben Line und ich uns entschieden, gleich für längere Zeit nach Bali zu ziehen und die Insel auf ihre Tauglichkeit für digitale Nomaden zu testen!

Der Bali Guide für digitale Nomaden und online Unternehmer

Co-working Spaces, gute Cafés zum Arbeiten und das Leben auf Bali

Wissenswertes über Bali

Bevor ich ins Detail gehe, gibt es erstmal ein paar Fakten und Wissenswertes über Bali. Die Insel gehört zu Indonesien und ist die letzte Region des Landes, in der sich die hinduistische Religion gehalten hat, während der Rest des Landes vorwiegend muslimisch ist. Und das wirkt sich ziemlich auf die Insel aus: überall finden sich Tempel, es gibt viele Zeremonien und die Insel ist bunt und farbenfroh. Aber das Beste: die Balinesen sind unheimlich nette und hilfsbereite Menschen und ich habe selten so (Gast-) freundliche Menschen getroffen, wie hier auf Bali!

Visa-Bestimmungen

Um nach Bali einzureisen, reicht ein noch mindestens 6 Monate gültiger Reisepass. Genauso wie in vielen anderen Ländern in Südostasien, wie Thailand, erhältst du das Visum bei der Einreise und musst dafür 35 Dollar zahlen. Wenn du kein Cash dabei hast, kannst du die Gebühr auch ohne Probleme mit deiner Kreditkarte zahlen. Dieses Touristen-Visum ist dann für 30 Tage gültig, und du kannst es bei der Behörde direkt, oder über einen Agenten um 30 Tage verlängern lassen. Danach müsstest du theoretisch ausreisen, aber auch hier kannst du mit der Hilfe eines Agenten ganz einfach eine Verlängerung bekommen, und reit quasi nur auf dem Papier aus. Bei der Ausreise am Flughafen, musst du weitere 200.000 Rupiah zahlen. Diese wird als so genannte Passanger Service Charge deklariert und muss vor der Passkontrolle bezahlt werden!

Tipp: Im Bali Budhha Restaurant in Ubud sitz fast jeden Tag zur Mittagszeit eine gutbetuchte Balinesin mit ihrer ebenso schick gekleideten Tochter, die sich um die Visa-Verlängerungen der meisten Ausländer und Expats kümmert – einfach mal vorbeischauen und freundlich nachfragen. Kostet auch nur 600.000 Rupiah statt 1.200.000 die ein normaler Agent verlangt!

Infrastruktur

Das einzige Manko an Bali ist das auf der Insel meistens eher langsame und teilweise nicht vorhandene Internet. Die meisten Wifi-Verbindung sind nicht gerade schnell, und können einem das Leben als digitaler Nomade schon schwer machen. Am besten holst du dir direkt nach Ankunft eine SIM-Karte für dein Handy samt ordentlichem Internet-Paket. Der beste und schnellste Anbieter hierfür ist Telkomsel und du kannst die Karten in fast jedem kleinen Supermarkt wie CircleK oder Indomarket kaufen. Achte darauf, ob am laden irgendwo ein Schild mit “Puls” hängt, dann kannst du die Karte auch dort aufladen lassen. Zudem gibt es einige Orte und Cafés, die eine gute Internetverbindung haben und in denen du ohne Probleme arbeiten kannst – diese liste ich gleich natürlich noch auf!

Ubud – die Haupstadt der digitalen Nomaden

Die meisten online Entrepreneure leben und arbeiten in Ubud, eine kleine Stadt leicht mittig und im Osten von Bali. Die Stadt ist vor allem für ihre grünen Reisterassen bekannt und bietet zudem viel Spiritualität, Yoga und super gesundes sowie viel vegetarisch und veganes Essen. Die Stadt hat eine Hauptstraße und von ihr gehen alle Straßen ab, dazwischen finden sich Reisfelder, Schluchten mit reißenden Bächen und auch Dschungel. Das Beste an Ubud ist allerdings das Herz dieser digitalen Nomaden Stadt: das Hubud!

Hubub – mehr als ein Co-working Space!

Das Hubud ist DAS Co-working Space auf Bali und du findest es am Ende der Monkey Forest Road, direkt am Dschungel. Das Hubud hat zwei Etagen sowie eine kleine Outside-Area in der man beim Arbeiten auf ein grünes Reisfeld guckt – super inspirierend und produktivitätssteigernd! Zudem befindet sich draußen auch das GreenFood Lab, eine Art Café wo du recht guten Kaffee, Smoothies, Süßes und frischen Salat bekommst! Im Inneren des Hubuds ist alles mit Bambus ausgestattet, es gibt überall genügend Steckdosen und Trinkwasser umsonst.

Schnellstes Internet auf ganz Bali

Und nun wohl das Wichtigste für dich als digitaler Nomade und online Entrepreneur: im Hubud gibt es das schnellste Internet der ganzen Insel! Denn das Hubud hat sich extra eine Glasfaserleitung legen lassen und Mitglieder können so auf super schnelles 5G Internet zugreifen. Auch wenn du kein Mitglied bist, bekommst du einen Internetzugang für jeweils 2 Stunden, immer wenn du etwas im Café kaufst, dieses ist allerdings etwas langsamer als das der Mitglieder. Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass das Internet im Hubud nicht immer sehr verlässlich ist und ab und zu auch einfach mal nicht funktioniert.

Die Hubud Community

Dafür ist die Community im Hubud umso besser, und genau das ist es, was das Hubud gegenüber anderen Co-working Spaces oder netten Cafés mit gutem Internet ausmacht: die Community! Fast jeden Tag finden hier Veranstaltungen, Präsentationen oder Workshops zu spannenden Themen statt. Und durch das Netzwerk bekommst du schnell Hilfe bei Problemen, kannst deine Aufgaben an Profis outsourcen, oder sogar selbst neue Aufträge und Kunden an Land ziehen – der Hammer!

Kosten im Hubud

Dafür kostet das Hubud allerdings auch einiges. Wie geschrieben, kannst du zwar umsonst im Hubud arbeiten und bekommst auch Zugang zum Internet, wenn du dir alle 2 Stunden etwas im Café kaufst, allerdings kannst du so nicht an den meisten Workshops teilnehmen und erfährst nichts von Veranstaltungen. Als Mitglied hingegen genießt du alle Vorteile dieser Community und hast 5G Internetzugang!

Kostenübersicht der Mitgliedschaften:
  • Community: Zugang zu allen Veranstaltungen für $22 im Monat
  • Casual: 25 Stunden 5G Internet für $60 im Monat
  • In an Out: 50 Stunden 5G Internet für $110 im Monat
  • Pro: 100 Stunden 5G Internet für $190 im Monat
  • Unlimited: 5G Internet-Flat für $275 im Monat

Mehr Infos über Hubud, die Community und Workshops sowie weitere Einzelheiten zu den verschiedenen Mitgliedschaften findest du auf der Webseite des Co-working Spaces!

Übrigens hat das Hubud auch ein eigenes Start Up namens Turnpoint, mit dem sie Retreats in Ubud organisieren. Während wir dort waren, fand zum Beispiel das 9-Wöchige-Retreat „Ruby on Rails“ statt – ein Retreat für angehende Programmierer!

Alternativen: Cafés mit Internet und gutem Arbeitsvibe

Natürlich ist das Hubud nicht der einzige Ort, an dem du in Ubud produktiv arbeiten kannst und zudem noch halbwegs gutes Internet hast. Line und ich waren auch immer mal wieder in anderen Cafés, um zu arbeiten und deshalb kann ich dir ein paar meiner Lieblings-Spot verraten. Außerdem ist es immer wieder eine gute Idee, mal die Location zu wechseln, um so ein neues Umfeld und natürlich neue Kreativität und Motivation zu schöpfen! Hier also ein paar andere gute Orte, an denen du dein Laptop aufklappen und in die Tasten hauen kannst!

Seniman Coffee

Hier gibt es nicht nur den besten Kaffee bzw. den besten Flat White der Insel, sondern auch recht gutes Internet und eine gute Atmosphäre um in Ruhe zu arbeiten. Zwar ist das Seniman nicht mit einem Co-working Café wie dem im Betahaus in Berlin zu vergleichen, aber auch hier sitzen am Tag verteilt immer mal wieder Leute mit ihren Laptops und arbeiten. Genügend Platz gibt es meistens auch und du wirst mit deinem Laptop auch nicht doof angeguckt. Und ich wette, es wird nicht nur bei einer Tasse Kaffee bleiben! Alternativ sind auch die Säfte der Hammer!

Clear Café

Das Clear Café ist vielmehr ein Gesundheitscenter: hier gibt es super leckeres und mega gesundes Essen sowie Yogastunden mit einer Hammer-Aussicht! Du schaust von Clear Café aus nämlich auf eine Art Tal, indem sich ein echt schöner Tempel auf einem Hügel befindet. Mindestens genauso inspirierend wie die Reisfelder, die du vom Hubud aus sehen kannst! Auch wenn die Preise im Clear Café durchschnittlich etwas teurer sind als in anderen Restaurants, kann ich dir diesen Spot für ein paar Stunden super als Alternative empfehlen. Das Internet ist auch recht schnell und stabil!

The Elephant

Ich glaube, Line und ich waren in keinem Restaurant so oft wie im The Elephant in Ubud. Hier gibt es super leckeres, vegetarisches und zum Teil auch veganes Essen, und sogar ich als Fleischfresser wurde hier immer satt und fand es mega lecker! Auch das Frühstück und vor allem die frischen und knallfarbenden Säfte sind der Hammer! Zudem genießt du auch hier eine super Aussicht! Da das Elephant wie das Clear Café etwas höher gelegen ist, schaust du quasi auf eine offene Fläche und Reisfelder runter – mega schön! Das Personal ist auch super freundlich und Internet funktioniert ebenfalls gut.

Anomalie Coffee

Ebenfalls ein Ort mit recht gutem Café, Frühstück, und leckerem Gebäck. Auch hier sitzen immer wieder Leute vor ihren Laptops und arbeiten. Zwar ist der Kaffee hier meiner Meinung nach noch lange nicht so gut wie im Seniman Coffee, aber trotzdem kannst du auch hier gut mal für ein paar Stunden sitzen, das Internet nutzen, und deine To-Do-Liste abarbeiten!

Canggu, Seminyak und Kuta

Wie du wahrscheinlich in meinen täglichen Vlogs auf YouTube mitbekommen hast, sind Line und ich nach knapp 6 Wochen aus Ubud weg und runter nach Canggu gezogen. Wir haben einfach ein für alle Male festgestellt, dass wir “Meer-Menschen” sind und an den Strand müssen! Außerdem konnte ich hier auch endlich wieder surfen und so ein paar Stunden weg von meinem Laptop im Wasser verbringen – für mich der perfekte Ausgleich zur Arbeit! Nicht weit von Canggu befindet sich Seminyak sowie der mega Touriort Kuta. In Canggu ist es aber mega gechillt, super hipster und voller Surfer meistens aus Australien. Hier ein paar Co-working Spaces und gute Locations zum Arbeiten in der Gegend.

Salty Volt

Das Salty Volt ist das Dependant des Hubuds und befindet sich nur ein paar Meter vom Surfer Spot Echo Beach in Canggu. Dieses Co-working Space ist in einer großen Villa untergebracht und hat sogar einen Pool! Ebenfalls ein sehr cooler Ort, um zu arbeiten und sich mit anderen digitalen Nomaden auszutauschen. Allerdings ist die Community hier nicht ganz so stark wie im Hubud und Du musst zahlen, um dort ins Internet zu kommen. Die Preise starten bei $5 für eine Stunde am Tag, dafür gibt es hier aber auch Wochen- und Monatspläne. Mehr Info findest du hier auf der Webseite des Salty Volts!

Update: Angeblich hat das Salty Volt nun endgültig geschlossen! 

Old Man’s

Ich würde sagen, dass Old Man’s ist mein absolutes Lieblingsbüro und nirgendwo anders auf der Welt habe ich bisher so gerne gesessen und gearbeitet! Hier sitzt du nämlich in einer echt coolen Bar, umgeben von Surfern und coolen Hipstern und mit Blick aufs Meer – wie geil ist das denn bitte?! Zudem ist das Internet wirklich gut im Old Man’s, vor allem morgens und vormittags, wenn nicht so viele Leute da sind. Gegen Abend bricht die Leitung allerdings zusammen, da es im Old Man’s dann recht voll wird. Allerdings ist das auch ein gutes Zeichen, um ebenfalls endlich Feierabend zu machen! Das Old Man’s findest du direkt am Batu Bolong Beach am Ende der Straße, und du kannst es eigentlich nicht verfehlen.

PS: auch der Flat White schmeckt ziemlich gut und ist einer der besten in Canggu!

Betelnut

Das Betelnut befindet sich ebenfalls an der Straße zum Batu Bolong Beach, allerdings nicht direkt am Strand, sondern kurz hinter der Kreuzung wo es rechts zum Echo Beach und links zum Batu Bolong Beach geht, quasi gegenüber vom Deus. Hier guckst du zwar nicht aufs Meer, hast aber dafür vom oberen Bereich des Betelnuts eine geile Aussicht auf ein Reisfeld – auch nicht schlecht! Hier sitzen immer wieder Leute mit ihren Rechnern, und auch das Internet reicht für die wichtigsten Dinge. Allerdings ist das Betelnut primär ein Restaurant und zu Stoßzeiten wie zum Frühstück, Mittag- und Abendessen wird es hier Recht voll – da solltest du natürlich anderen Gästen Platz machen und dich mit deinem Laptop woanders hin verkriechen! Oder du bestellst ebenfalls fleißig, denn das Essen ist hier übrigens auch sehr lecker!

Le Pirate

Auch wenn das Internet im Le Pirate nicht immer einwandfrei funktioniert, habe ich hier auch immer wieder gerne gesessen und gearbeitet. Das Le Pirate ist nämlich auch eine echt coole Beach Bar, etwas schicker als das Old Man’s, und befindet sich am Nachbarstrand, dem Echo Beach. Hier ist es ein wenig ruhiger als im Old Man’s, und du kannst hier sehr gut und konzentriert arbeiten – und das wirklich direkt am Meer! Abends ist das Le Pirate auch ein super Spot, um den Sonnenuntergang zu beobachten! Und auch das Essen hier ist sehr gut, auch wenn die Preise etwas teurer und die Portionen etwas kleiner sind.

Lineup Hub

Das Lineup ist ebenfalls ein richtiges Co-working Space in Seminyak mit 2 Etagen und einem Meeting Raum. Hier hast du sogar die Möglichkeit, einen Rechner auszuleihen und an einem großen Bildschirm zu arbeiten – denn das Lineup stellt 2 große Tische samt Rechner bereit! Leider habe ich es nicht geschafft im Lineup wirklich zu arbeiten und wir waren nur einmal kurz da, um uns die Räumlichkeiten anzugucken. Mir hat es ehrlich gesagt nicht sehr gut gefallen und ich hatte auch das Gefühl, das hinter dem Lineup keine wirkliche Community steht und die Leute einfach nur reinkommen, arbeiten, und wieder gehen. Auch die Lage des Lineups an einer großen Hauptstraße im Seminyak ist nicht gerade die Beste.

WAVE

Das WAVE ist wirklich das kleinste Co-working Space, das ich bisher gesehen habe! Dieses Co-working Space besteht wirklich nur aus einem kleinen Raum samt einem großen Tisch in der Mitte, ein paar weiteren Sitzmöglichkeiten an der Seite und der Rezeption. Zwar sieht hier alles sehr stylish aus und irgendwie hat es eine Art Surfer-Ambiente, trotzdem fehlt hier ebenfalls die Community wie sie das Hubud hat. Das WAVE befindet sich im mega Touriort Kuta und ist ca. 15 Minuten zu Fuß vom Legion Beach entfernt. Auch hier kannst du einfach tageweise, oder auf Monatsbasis reinschneien.

Fazit

Bali ist schon ein geiler Ort für digitale Nomaden und ich bin mir sicher, dass Line und ich hier nochmals für längere Zeit herkommen werden. Gerade das Hubud bietet einen tollen Ort zum Arbeiten und ein super Netzwerk zum Austausch. So entstehen schnell neue Kontakte und auch neue Möglichkeiten! Allerdings hat es mir dann doch besser in Canggu gefallen, denn ich gehöre einfach ans Meer. Außerdem habe ich mit dem Surfen endlich einen Sport für mich entdeckt, für den ich mein online Business gerne ein paar Stunden ruhen lasse, um mich mit Brett auf die Wellen zu stürzen – für mich der perfekte Ausgleich! Aber was mich an Bali am meisten überzeugt, sind die Balinesen. Ich habe selten so freundliche und hilfsbereite Menschen kennen gelernt, wie auf Bali! Und in den nächsten Jahren wird sich die Infrastruktur bestimmt bessern und es gibt schnelles und stabiles Internet auf der ganzen Insel!

P.S.: Einige dieser Orte, wurden auch von Conni in ihrem Guide für Digitale Nomaden erwähnt!

Warst du schonmal auf Bali? Und was macht für dich einen guten Ort für digitale Nomaden aus? Schreib deine Erfahrungen und Gedanken am besten unten in die Kommentare!

Abendroutine

22 Kommentare

  1. Hey Sebastian,

    ich bin zu deiner Anfangszeit auf Bali, erst auf deinen YouTube Kanal gestoßen und muss sagen, ich habe deine Bali Vlogs echt sehr genossen. Das waren Abends die entspannendsten 10 Minuten des Tages. Danke dafür!

    Schon ein wenig traurig, dass ihr (bzw. Line ist ja noch dort 🙂 ) nicht mehr dort seid. Aber ich freue mich schon umso mehr auf das bereits angekündigte Ziel!!!

    Bali sah echt toll aus und die Möglichkeit so wie ihr dort zu arbeiten, ist echt bewundernswert. Da muss ich unbedingt mal hin. Danke für das Abenteuer! 🙂

    Gruß Florian

  2. Vielen Dank für den tollen Überblick.
    Ja, Bali ist schon was ganz besonderes und deswegen freu ich mich so wahnsinnig, dass ich in fünf Wochen auch wieder hinfliegen kann. Übrigens auch (wieder) nach Canggu. Der Ort hat es mir echt angetan.

    Ein paar von Deinen Locations kenne ich sogar noch gar nicht, werde sie aber definitiv auschecken. Ich habe mir nämlich vorgenommen diesmal ein kleines bißchen weniger „Auszeit“ auf Board und Wasser zu nehmen und ein bißchen mehr zu arbeiten. Drück mir die Daumen.

    LG,
    Ramona

  3. Hi Sebastian,

    cool, dass du das hier nochmal auf einen Blick zusammengefasst hast. Habe deine Videos immer mit Fernweh im Herzen verfolgt und versucht so viele Orte wie möglich in meinem Hirn zu speichern. (Klappt nicht sooo gut 🙂 )

    Da ich ab Herbst erst in Bangkok und dann auf Bali bin, kommt das hier gerade wie gerufen! Canggu steht (neben Uluwatu) seit deinen Videos definitiv auch auf meiner Liste.

    Danke für die Inspiration.

    Gruß,
    Sabrina

  4. …freut mich ja sehr zu hören, dass auch du inzwischen vom Surfvirus infiziert wurdest 😉

    Zum Thema Surf-Work-Balance habe ich mir schon so einige Gedanken gemacht, die vielleicht auch für Dich ineterssant sein könnten. Dass Surfen und mobiles Arbeiten eine ideale Kombi sind, steht außer Frage!

    Hoffe man sieht sich die Tage auf der ITB!

    Alohas!
    Julian

  5. Hi Sebastian,

    wer hätte gedacht, dass es da so viele Co-Working Optionen für Digitale Nomaden gibt. Ich denke, dass nimmt man wohl als Hamsterradläufer einfach nur nicht so aktiv wahr, dass es überall Optionen gibt.

    Ich bin ja noch ein gutes Stück vom Digitalen Nomadentum entfernt aber wenn ich das so lese, dann konkretisiert sich das in meinem Kopf zumindest schon immer mehr…hilft mir beim Manifestieren! 😀

    Viele Grüße
    Jahn

  6. Hi Sebastian,

    toller Bericht, auch für mich DNN! Digitaler Nicht Nomade 😉
    Da ich ja deine Vlogs zu Bali gesehen habe, werde ich mich bestimmt mal nach Bali aufmachen.

    Beste Grüße
    Christoph

  7. Habe den Artikel schon zu meinen Favoriten hinzugefügt! Super informativ und genau, dass was ich gesucht habe, wenn es nach Australien nach Bali geht! Bin hin und her gerissen ob Ubut oder Canggu mein neues Zuhause wird, aber nach deinem Artikel ist um so klarer: Ohne Wellen und Surfen geht es nicht, also wird es wohl Canggu 🙂

  8. Ich liebe Bali einfach!
    Vor allem Canggu ist meiner absoluter Lieblingsspot…dieser Vibe, die Leute, das Essen, und die geilen Sonnenuntergänge! Perfekter Ausgleich zur täglichen Arbeit 🙂
    Bin gespannt, wie sich die Insel demnächst so entwickeln wird.

  9. Ich will auch!! 🙂 am besten sofort!
    ich muss mich noch etwas gedulden, im Oktober geht es dann bei mir los! Ich habe mir schon ein virtuelles Büro gesucht, das werde ich nutzen, dann auf Bali arbeiten und viele tolle Sachen erleben 🙂
    Ich freu mich schon!!

  10. Hi Sebastian,

    echt super hints die du aufgelistet hast! Danke!

    Ich werde Sonntag nach Bali fliegen um dort 4 Wochen an meinen Projekten zu arbeiten. Da Air BnB ja voll mit tollen Villen all over the place ist, ist es ziemlich schwer sich zu entscheiden. Ich wuerde gerne eine Villa mit Digital Nomads teilen… haettest du da einen Tipp, wo man sowas finden kann?

    Liebe Gruesse aus noch Perth,

    Tina xx

  11. Hey Sebastian, klasse Artikel wie eigentlich immer =)
    Auf ein Detail würde ich jedoch gerne eingehen, und das ist die von dir beschriebene 5G Internetverbindung im HUBUD. 5G klingt jetzt für den deutschen Otto Normalverbraucher nochmal schneller als das in Deutschland gängige 4G. Jedoch gibt es im HUBUD maximal 50mBps, was gerade mal der Hälfte von 4G Geschwindigkeit entspricht.

    Nichts desto trotz ist und bleibt es wohl das schnellste Internet auf Bali und das hast du in deinem Artikel ja auch schlussendlich vermitteln wollen.

    Viele Grüße und immer weiter so
    Lars

Eine Antwort hinterlassen